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umsteuern: kurze Lieferwege und lokale Jobs 

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Zukunftstrend G-lokalisierung

Die Corona-Krise wird zur Veränderung von Produktionsabläufen führen. Das Zukunftsinstitut für Trend- und Zukunftsforschung geht von mehr Durchbruch als Erneuerung aus. Dabei kommt es gleichzeitig zu mehr Globalisierung und mehr Lokalisierung: Glokalisierung. 

 

Gemeint ist, dass in unserer hypervernetzten und überkomplexen Welt für viele Ströme und Zusammenhänge die Steuerung durch einzelne Nationalstaaten nicht weit genug greifen. Zugleich gelten auch die Themen in unterschiedlichen Ausprägungen für alle Staaten und Kontinente: Klimakrise, Krieg, Flucht, Armut, Kriminalität, Korruption, drohender Totalitarismus, Konzern-Steuervermeidung…  

Gleichzeitig haben abbrechende Lieferketten eine Trendwende zu wesentlich stärkerer Regionalisierung eingeleitet. Regionale Produkte für regionale Verbraucher mit mehr lokalen Arbeitsplätzen, weniger Verkehr und weniger Verpackung. 

Produzenten, Verbraucher und Händler bekommen eine größere Marktmacht und neue, gewichtigere Rollen für die Auswahl und Verteilung regionaler Produkte als Gegengewicht zum internationalen Onlineversand.

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