Zu Gast in Zehdenick mit Insider-Einblicken

Zehdenick im Aufbruch zur touristischen Wasserstadt

Am Samstag war ich in Zehdenick unterwegs. Zusammen mit Eric Ruck aus dem dortigen Ortsverein habe ich zunächst den Festplatz und im Anschluss die Zugbrücke und Schleuse besichtigt. Zum Abschluss haben wir Haustürgespräche mit Einwohnerinnen und Einwohnern geführt.
 
Der Zehdenicker Festplatz ist sehr schön geworden. Neben einem Jugendclub und einem Platz für Veranstaltungen laden auch ein großer Spielplatz, weite Grünflächen sowie Sportgeräte zum Verweilen ein und ebnen Zehdenick den Weg zur Tourismusstadt. Einzig die Brache einer Halle erinnert an die industrielle Vergangenheit des Ortes. Es bleibt abzuwarten, ob sich ein Träger findet, der sie renoviert und neu bespielt oder ob es zum Abriss kommt. Denkbar wäre eine Mehrzweckhalle zur Nutzung u.a. für Kultur, Begegnung und abendliche Veranstaltungen.
 
An der Schleuse zeigte sich, wie wichtig der Wassertourismus mit all seinen Facetten für die Havel-Stadt ist. Wir sprachen auch über die Zukunft des Schiffermuseums, welches sich innerhalb eines baufälligen Schiffes befindet und über mögliche Fördermittel des Bundes.
 
Die Haustürgespräche wurden sehr erfreut von den Bewohnerinnen und Bewohnern angenommen und sie hoffen, dass diese Nähe auch nach der Wahl erhalten bleibt. Besonders brannten kommunale Themen unter den Fingernägeln: die Gestaltung von Badestellen, das Vermissen eines Gemeinschaftshauses zum Zusammenkommen, der Wunsch nach einem Spielplatz in unmittelbarer Nähe, aber später auch Wohnraum in Zehdenick für die Kinder. Ich werde mich mit der Zehdenicker SPD zusammensetzen, um die Ideen zu besprechen. Oberhalb der kommunalen Ebene liegt die Forderung nach der Taktverdichtung des RE 12 nach Berlin im 30-Minuten-Takt.

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